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Dellerate

Google-Ads-Agentur für Onlineshops · Baustein 1

Conversion-Tracking für Onlineshops: Gewinn pro Bestellung an Google Ads übergeben

Conversion-Tracking für Onlineshops, das Google Ads den Gewinn pro Bestellung übergibt statt nur den Umsatz. Damit bietet Smart Bidding auf Gewinn.

Für Shops, deren Google-Ads-Zahlen nicht zum Shop-Backend passen oder die noch auf ROAS steuern. Wir prüfen alle Conversion-Aktionen, richten Consent Mode v2, Server-Side-Tagging und Enhanced Conversions ein, übergeben pro Bestellung den Deckungsbeitrag und zeigen Google Ads, ob ein Neukunde oder ein Bestandskunde gekauft hat. Ergebnis: Google Ads kann auf POAS bieten, also auf Deckungsbeitrag vor Werbekosten geteilt durch Werbekosten, und du siehst deinen DB3, den Gewinn nach Werbekosten, nach Retouren, ohne Fixkosten. Was DB3 genau abzieht.

Baustein 1

Für wen

  • Shops, bei denen Google Ads andere Bestellzahlen meldet als Shop-Backend oder Buchhaltung, und niemand kann erklären, warum.
  • Shops, die auf ROAS steuern, obwohl die Margen ihrer Produktgruppen um Faktor 2 bis 5 auseinanderliegen.
  • Shops, die nicht wissen, wie viele ihrer Google-Ads-Bestellungen von Neukunden kommen und wie viele von Bestandskunden, die ohnehin gekauft hätten.
  • Shops mit Wiederkauf-Sortiment wie Tierfutter, Supplements oder Pflegeprodukten, bei denen sich erst der zweite oder dritte Kauf rechnet.
  • Shops mit Consent-Banner ohne Consent Mode v2 oder ohne Server-Side-Tagging, denen dadurch ein Teil der Conversions fehlt.
  • Shops nach einem Wechsel von Shop-System, Consent-Banner oder Agentur, bei denen niemand mehr weiß, welcher Tag was zählt.

Das Problem

Google Ads optimiert auf das, was es gemessen bekommt. Bekommt es Umsatz, kauft es Umsatz: hohe Warenkörbe mit niedriger Marge, Retourenartikel, Bestandskunden, die ohnehin gekauft hätten. Gewinn nach Werbekosten taucht in dieser Rechnung nicht auf.

Dazu kommt die Messlücke. Drei typische Fehler: Ohne Consent Mode v2 und Server-Side-Tagging fehlt ein Teil der Conversions. Doppelte Conversion-Aktionen zählen Käufe zweimal. Und ein zu langes Conversion-Fenster schreibt Google Ads Bestellungen zu, die mit Google nichts zu tun hatten. Auf dieser Basis sind alle Gebotsentscheidungen Schätzungen.

Baustein 1

So gehen wir vor

  1. 1

    Bestandsaufnahme aller Conversion-Aktionen

    Welche Aktionen zählen als primär, welche als sekundär, welche doppelt (Tag plus GA4-Import), welche Zählmethode, welches Attributionsmodell und Conversion-Fenster. Ergebnis ist eine Liste mit Status pro Aktion, kein Bauchgefühl.

  2. 2

    Consent Mode v2 und Server-Side-Tagging

    Consent-Signale prüfen (Default „denied“, Update bei Zustimmung), Conversion-Modellierung plausibilisieren, Tagging über einen eigenen Server-Container, damit Browser-Blocker und kurze Cookie-Laufzeiten weniger Daten kosten. Enhanced Conversions für Käufe mit gehashten Kundendaten.

  3. 3

    Gewinnwerte pro Bestellung

    Wareneinsatz, Versand, Verpackung, Zahlungsgebühren und Retouren pro Bestellung erfassen. Daraus entsteht der Deckungsbeitrag, der als Conversion-Wert an Google Ads geht. Erst damit bietet Smart Bidding auf POAS statt auf ROAS.

  4. 4

    Neukunden-Tracking

    Pro Bestellung erfährt Google Ads, ob ein Neukunde oder ein Bestandskunde gekauft hat. Dafür gleichen wir Bestellungen mit deinem Kundenstamm ab und spielen Bestandskunden-Listen sauber ein. So lässt sich Google Ads gezielt auf Neukunden ausrichten, statt Budget für Kunden auszugeben, die ohnehin wiedergekommen wären. Bei Wiederkauf-Sortimenten rechnen wir zusätzlich, was ein Neukunde in den Monaten danach noch kauft, und steuern auf den Neukunden-Gewinn statt auf den ersten Warenkorb.

  5. 5

    Hygiene und Dokumentation

    Namenskonvention für alle Aktionen, Standardziele im Google-Ads-Konto bereinigt, Conversion-Lag gemessen, damit niemand frische Wochen gegen alte vergleicht. Alles in einem Setup-Dokument, das du bekommst.

Ergebnis

  • Google Ads sieht pro Bestellung den Gewinn, nicht nur den Umsatz.
  • Google Ads unterscheidet Neukunden von Bestandskunden und kann gezielt Neukunden gewinnen.
  • Eine primäre Conversion-Aktion für Kauf, sauber gezählt, mit datengetriebener Attribution und passendem Fenster.
  • Ein Live-Dashboard: Gewinn nach Werbekosten pro Kampagne, Produkt und Neukunde.
  • Die Grundlage für alles Weitere: Gebotsziel aus der Marge, Budget mit Cost-Cap, monatliche Kalibrierung. Weiter mit Google Shopping und Merchant Center.

Voraussetzungen

  • Zugang zu Google Ads, GA4, Google Tag Manager und dem Shop-System (Shopify, Shopware, WooCommerce und andere).
  • Wareneinsatz pro Produkt oder Produktgruppe, Versand- und Zahlungskosten, Retourenquote.
  • Ein Consent-Management, das Consent Mode v2 unterstützt, oder die Bereitschaft, eines einzurichten.

Aus der Praxis

trackle

Bei trackle ist Juli 2024 der erste Monat mit sauberem Tracking und seitdem die Vergleichsbasis: bis Juli 2026 +273 % Google-Ads-Umsatz pro Monat, der ROAS stieg dabei von 8,0 auf 9,1. Zur Fallstudie.

trackle

trackle

+273 %

+273 % Google-Ads-Umsatz pro Monat bei steigendem ROAS

Juli 2026 gegen Juli 2024

Fallstudie lesen →
„Wir sind tipptopp zufrieden. Niklas ist sehr erfahren und hat auf jede Frage eine Antwort, super transparent!“
Katrin Reuter, Mitgründerin und Geschäftsführerin, trackle GmbH

Alle Zahlen beziehen sich auf Umsatz und Gewinn über Google Ads, nicht auf den gesamten Shop. DB3 ist der Gewinn nach Werbekosten, nach Retouren, ohne Fixkosten.

FAQ

Häufige Fragen zu Conversion-Tracking und Profit-Daten

Zum Profit First Audit

Prüft das Profit First Audit auch mein Tracking?

Ja, das Tracking ist der erste Prüfpunkt. Du siehst, welche Conversion-Aktionen zählen, wo doppelt gezählt wird und ob Google Ads Umsatz oder Gewinn bekommt. Zum Audit.

Zur Zusammenarbeit

Reicht das Tracking aus dem Shop-Plugin nicht?

Für Umsatz meistens ja, für Gewinn nein. Kein Plugin kennt Wareneinsatz, Retouren und Zahlungsgebühren pro Bestellung, und ohne Consent Mode v2 und Server-Side-Tagging fehlt je nach Zustimmungsrate ein Teil der Daten.

Was ist der Unterschied zwischen ROAS und POAS?

ROAS teilt Umsatz durch Werbekosten, POAS teilt den Deckungsbeitrag vor Werbekosten durch Werbekosten. Ein ROAS von 4 heißt bei 20 % Marge Verlust. Deshalb übergeben wir den Deckungsbeitrag als Conversion-Wert, nicht den Umsatz.

Wie lange dauert das Tracking-Setup?

Das gesamte Setup, inklusive Tracking und Strategie, dauert drei bis vier Wochen, abhängig von Shopsystem und Datenlage. Belastbare Gewinnzahlen gibt es nach etwa vier Wochen, weil Conversion-Lag und Retouren erst durchlaufen müssen.

Wem gehört das Tracking?

Die Daten laufen in deinen eigenen Konten (Google Ads, GA4, Tag Manager, Dashboard). Nutzungsrechte und Übergabe nach Vertragsende regelt der Vertrag.

Profit First Audit

Nach dem Audit weißt du, was zu tun ist.

Das Profit First Audit ist kostenlos und auf deine Zahlen zugeschnitten. Es zeigt dir, was dein Google-Ads-Konto nach Werbekosten verdient, wo Geld liegen bleibt und welche Stellschrauben zuerst zählen.