
trackle
+273 %
+273 % Google-Ads-Umsatz pro Monat bei steigendem ROAS
Juli 2026 gegen Juli 2024
Fallstudie lesen →„Wir sind tipptopp zufrieden. Niklas ist sehr erfahren und hat auf jede Frage eine Antwort, super transparent!“
Google-Ads-Agentur für Onlineshops · Baustein 1
Conversion-Tracking für Onlineshops, das Google Ads den Gewinn pro Bestellung übergibt statt nur den Umsatz. Damit bietet Smart Bidding auf Gewinn.
Für Shops, deren Google-Ads-Zahlen nicht zum Shop-Backend passen oder die noch auf ROAS steuern. Wir prüfen alle Conversion-Aktionen, richten Consent Mode v2, Server-Side-Tagging und Enhanced Conversions ein, übergeben pro Bestellung den Deckungsbeitrag und zeigen Google Ads, ob ein Neukunde oder ein Bestandskunde gekauft hat. Ergebnis: Google Ads kann auf POAS bieten, also auf Deckungsbeitrag vor Werbekosten geteilt durch Werbekosten, und du siehst deinen DB3, den Gewinn nach Werbekosten, nach Retouren, ohne Fixkosten. Was DB3 genau abzieht.
Baustein 1
Google Ads optimiert auf das, was es gemessen bekommt. Bekommt es Umsatz, kauft es Umsatz: hohe Warenkörbe mit niedriger Marge, Retourenartikel, Bestandskunden, die ohnehin gekauft hätten. Gewinn nach Werbekosten taucht in dieser Rechnung nicht auf.
Dazu kommt die Messlücke. Drei typische Fehler: Ohne Consent Mode v2 und Server-Side-Tagging fehlt ein Teil der Conversions. Doppelte Conversion-Aktionen zählen Käufe zweimal. Und ein zu langes Conversion-Fenster schreibt Google Ads Bestellungen zu, die mit Google nichts zu tun hatten. Auf dieser Basis sind alle Gebotsentscheidungen Schätzungen.
Baustein 1
Welche Aktionen zählen als primär, welche als sekundär, welche doppelt (Tag plus GA4-Import), welche Zählmethode, welches Attributionsmodell und Conversion-Fenster. Ergebnis ist eine Liste mit Status pro Aktion, kein Bauchgefühl.
Consent-Signale prüfen (Default „denied“, Update bei Zustimmung), Conversion-Modellierung plausibilisieren, Tagging über einen eigenen Server-Container, damit Browser-Blocker und kurze Cookie-Laufzeiten weniger Daten kosten. Enhanced Conversions für Käufe mit gehashten Kundendaten.
Wareneinsatz, Versand, Verpackung, Zahlungsgebühren und Retouren pro Bestellung erfassen. Daraus entsteht der Deckungsbeitrag, der als Conversion-Wert an Google Ads geht. Erst damit bietet Smart Bidding auf POAS statt auf ROAS.
Pro Bestellung erfährt Google Ads, ob ein Neukunde oder ein Bestandskunde gekauft hat. Dafür gleichen wir Bestellungen mit deinem Kundenstamm ab und spielen Bestandskunden-Listen sauber ein. So lässt sich Google Ads gezielt auf Neukunden ausrichten, statt Budget für Kunden auszugeben, die ohnehin wiedergekommen wären. Bei Wiederkauf-Sortimenten rechnen wir zusätzlich, was ein Neukunde in den Monaten danach noch kauft, und steuern auf den Neukunden-Gewinn statt auf den ersten Warenkorb.
Namenskonvention für alle Aktionen, Standardziele im Google-Ads-Konto bereinigt, Conversion-Lag gemessen, damit niemand frische Wochen gegen alte vergleicht. Alles in einem Setup-Dokument, das du bekommst.
Aus der Praxis
Bei trackle ist Juli 2024 der erste Monat mit sauberem Tracking und seitdem die Vergleichsbasis: bis Juli 2026 +273 % Google-Ads-Umsatz pro Monat, der ROAS stieg dabei von 8,0 auf 9,1. Zur Fallstudie.

trackle
+273 %
+273 % Google-Ads-Umsatz pro Monat bei steigendem ROAS
Juli 2026 gegen Juli 2024
Fallstudie lesen →„Wir sind tipptopp zufrieden. Niklas ist sehr erfahren und hat auf jede Frage eine Antwort, super transparent!“
Alle Zahlen beziehen sich auf Umsatz und Gewinn über Google Ads, nicht auf den gesamten Shop. DB3 ist der Gewinn nach Werbekosten, nach Retouren, ohne Fixkosten.
FAQ
Ja, das Tracking ist der erste Prüfpunkt. Du siehst, welche Conversion-Aktionen zählen, wo doppelt gezählt wird und ob Google Ads Umsatz oder Gewinn bekommt. Zum Audit.
Für Umsatz meistens ja, für Gewinn nein. Kein Plugin kennt Wareneinsatz, Retouren und Zahlungsgebühren pro Bestellung, und ohne Consent Mode v2 und Server-Side-Tagging fehlt je nach Zustimmungsrate ein Teil der Daten.
ROAS teilt Umsatz durch Werbekosten, POAS teilt den Deckungsbeitrag vor Werbekosten durch Werbekosten. Ein ROAS von 4 heißt bei 20 % Marge Verlust. Deshalb übergeben wir den Deckungsbeitrag als Conversion-Wert, nicht den Umsatz.
Das gesamte Setup, inklusive Tracking und Strategie, dauert drei bis vier Wochen, abhängig von Shopsystem und Datenlage. Belastbare Gewinnzahlen gibt es nach etwa vier Wochen, weil Conversion-Lag und Retouren erst durchlaufen müssen.
Die Daten laufen in deinen eigenen Konten (Google Ads, GA4, Tag Manager, Dashboard). Nutzungsrechte und Übergabe nach Vertragsende regelt der Vertrag.
Baustein 1 von 4 der Profit First Growth Engine
Profit First Audit
Das Profit First Audit ist kostenlos und auf deine Zahlen zugeschnitten. Es zeigt dir, was dein Google-Ads-Konto nach Werbekosten verdient, wo Geld liegen bleibt und welche Stellschrauben zuerst zählen.